Einstufung biologischer bedrohungen

Jedes Unternehmen, in dem Technologien zur Explosionsgefahr vorbereitet werden, muss ein Explosionsschutzdokument vorlegen. Das Gesetz verlangt auch, dass ein solches Dokument vom Arbeitgeber genehmigt wird, z. B. Werksleiter, Präsident, Inhaber des Unternehmens usw.

Das Dokument zum Schutz vor dem Beginn wird durch die Bestimmungen des EU-Rechts und die innerstaatlichen Normen ausgedrückt. Genau definierte Regeln geben an, was im Text stehen soll, in welcher Reihenfolge die detaillierten Daten veröffentlicht werden sollen.

Das Dokument ist in drei Teile unterteilt.

Die allgemeinen Informationen zur Explosionsgefahr sind für sie wichtig. Die explosionsgefährdeten Bereiche im Unternehmen werden präzise dargestellt. In Bezug auf die Menge und das Ausmaß der Gefährdungen wird die Einstufung von Räumen für explosionsgefährdete Oberflächen vorbereitet. In der Gruppe des Explosionsschutzdokumentes wird auch eine kurze Zusammenfassung der Schutzmaßnahmen erhalten.

Die andere Hälfte des Dokuments enthält detaillierte Informationen zur Risikoanalyse und zum Explosionsrisiko. Es gibt Möglichkeiten, eine Explosion zu verhindern, und es wird gezeigt, dass sie vor den schädlichen Auswirkungen einer Explosion schützt. Der zweite Teil legt auch technologische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen fest.

Der dritte Teil des Explosionsschutzdokumentes besteht aus Werbe- und Begleitdokumenten. Protokolle, Zeugnisse, Bestätigungen und Formulare werden hier ausgewählt. Sie werden normalerweise in der Struktur einer geordneten Liste oder Anweisung ohne Zusatz dargestellt.